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	<title>Deutsch &#8211; Wirsberg Gymnasium</title>
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		<title>Wirsberg Theater vom Feinsten: „Die Räuber“ als Ausdruck einer emotional geprägten Jugendbewegung des „Sturm und Drang“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 05:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der „Sturm und Drang“ ist die Jugendbewegung der deutschen Literatur. Germanisten bezeichnen sie auch als „Pubertätsphase“ von Goethe und Schiller, bevor sie dann zu Klassikern reiften. Für Friedrich Schiller sind „Die Räuber“ ein Drama, das ihn biographisch zutiefst geprägt hat. War dieses für den ausgebildeten Mediziner schließlich damit verbunden, dass [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der „Sturm und Drang“ ist die Jugendbewegung der deutschen Literatur. Germanisten bezeichnen sie auch als „Pubertätsphase“ von Goethe und Schiller, bevor sie dann zu Klassikern reiften. Für Friedrich Schiller sind „Die Räuber“ ein Drama, das ihn biographisch zutiefst geprägt hat. War dieses für den ausgebildeten Mediziner schließlich damit verbunden, dass er nach der Uraufführung in Mannheim am 13. Januar 1782 aus dem Dienst des württembergischen Herzogs Carl Eugen (1728-1793) ausscheiden musste und zeitlebens einen existentiellen Daseinskampf führte. Nach der Aufführung in Mannheim soll das Publikum so bewegt gewesen sein, dass es zu emotionalen Ausbrüchen kam. Dem Oberstufentheater des Wirsberg-Gymnasiums, unter der bewährten Leitung von Julia Greb, Harald O. Kraus und Siegfried Hutzel gelang es, den Geist der Schillerschen „Räuber“ im Chambinzky Hafentheater zum Leben zu erwecken, was in hohem Maße mit der Spielfreude und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler zusammenhing.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Literarischer Abend mit Professor Bergengruen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgeschaltet war dem Theaterereignis ein „literarisches Quartett“, das sich aus zwei Mitgliedern des Regieteams sowie Professor Dr. Maximilian Bergengruen, Inhaber des Lehrstuhls für neuere deutsche Literatur -und Kulturgeschichte an der Universität Würzburg sowie Dr. Dr. Thomas Richter, Schülervater und Germanist, zusammensetzte. Das Moderatorenteam, bestehend aus Marlene Obermeier und Laurenz Müller, stellte dem literarischen Quartett persönliche und fachliche Fragen, was die Genese des Dramas betraf. Die Idee einer Räuberinszenierung stammte von Julia Greb, während Harald O. Kraus in seiner eigenen Jugend mit dem Drama in der Schule nicht die besten Erfahrungen gemacht hatte. Auch Thomas Richter fand den Zugang zum Stück erst spät, was mit seiner Beschäftigung von Schillers Biographie als Mediziner zusammenhing. Maximilan Bergengruen warnte davor, zu viel eigene persönliche Erfahrungen in das Theaterstück zu projizieren. Es ist ein Drama des späten 18. Jahrhunderts, in dem sich Schiller mit dem Absolutismus auseinandersetzte und implizit die Forderung an einen regierenden Fürsten stellte, klug, besonnen und gerecht zu regieren. Denn darin scheitern die Protagonisten in den „Räubern“ und verursachen, so Maximilian Bergengruen, die entsprechenden seelischen Verwundungen in ihrem Umfeld. Beispielhaft sei hier nur der „alte Moor“ genannt, der in der geordneten Übergabe seiner Herrschaft kläglich versagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom fröhlichen Studentendasein zur Gewaltorgie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem gut besuchten literarischen Abend war das Feld bereitet, um eine Woche später an vier aufeinander folgenden Tagen, Schülertheater vom Feinsten zu bieten. Allein die Rolle des alten Grafen von Moor war eine Herausforderung, welche Fabio Meding in hervorragender Weise bewältigte. Denn diese Figur ist tatsächlich kein junger Mensch, sondern der Vater von Karl und Franz, zwischen denen ein heftiger Konflikt entbrennt. Es ist das klassische Muster vom dem sich zurückgesetzt fühlenden Geschwisterkind, das sich wie ein roter Faden durch die Literaturgeschichte zieht. Diese emotionale Verletzlichkeit des jüngeren Bruders Franz Moor brachte Timofej Molodchinin sehr berührend auf die Bühne. Aus der Zurücksetzung entwickelte sich, ähnlich wie beim biblischen Kain, eine ungeheure Zerstörungskraft, welche Franz eine Intrige spinnen lässt, die den älteren Bruder Karl, gespielt von Laurenz Müller, glauben lässt, dass der Vater Maximilian Moor mit ihm gebrochen habe. Diese Nachricht erreicht den in Leipzig studierenden Karl im Kreise seiner Kommilitonen und Schankmädchen, als sie gerade ein fröhliches „Gaudeamus igitur“ anstimmen. Der Stimmungsumschwung spiegelt sich im Wechsel der Kostüme wider, welche, wie in den letzten Jahren in professioneller Weise von Sigrid Maroske, geschneidert wurden. Aufgemischt vom Kommilitonen Moritz Spiegelberg werden schließlich aus den Studenten die gewaltbereiten Räuber unter ihrem neuen Hauptmann Karl Moor, die sich in die böhmischen Wälder zurückziehen und von dort ihre Schrecken verbreiten. Als bester Nebendarsteller ist Karl Schneller zu nennen, der den Spiegelberg mit fast schon diabolischen Zügen auf die Bühne bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von der „schönen Seele“ zum Wechselspiel von Geist und Körper</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Räuber sind zweifellos ein Männerstück und Frauen spielen in diesem Schillerschen Frühwerk nur eine untergeordnete Rolle, was sich in späteren Dramen ändern wird. Amalia von Edelreich ist die Geliebte Karl Moors, die treu zu ihm steht und möglicherweise darauf hofft, eines Tages als dessen Ehefrau die Herrin in den Moorschen Besitztümern zu werden. Franz neidet seinem Bruder nicht nur das Recht als Erstgeborner, sondern auch die Liebe zu Amalia, die er gerne an sich binden würde. Marlene Obermeier und Joana Richard gelingt es, die, bei Schiller eher schwache, Frauengestalt mit Leben zu erfüllen. Am Ende wird sich Amalia in einer grandiosen Schlussszene opfern und verlangen, dass Karl Moor sie umbringt. Interpreten sehen hier Schillers Auseinandersetzung mit dem Typus der „schönen Seele“, die er vor allem in „Maria Stuart“ meisterhaft perfektionieren wird.  Bei aller schauspielerischer Virtuosität liefert die Räuber-Inszenierung des Wirsberg-Theaters auch zwei ganz entscheidende Hinweise zum tieferen Verständnis des Dramas. Die erste Schlüsselszene bezieht sich auf den Besuch Karl Moors im väterlichen Schloss, den er zusammen mit dem Räuber Kosinsky unternimmt. Dieser, wechselweise dargestellt von Juri Bergengruen und Jona Olthoff, hat eine ähnliche tragische Liebesgeschichte mit einem Mädchen, das zufällig auch Amalia heißt. Beim Besuch im Schloss tarnen sie ihre Identität, um nicht erkannt zu werden. Eine Ahnengalerie wird dabei auf der Bühne inszeniert, bei der Maximilian Moor mit seiner bei Schiller überhaupt nicht auftauchenden Ehefrau und den beiden kleinen Söhnen Karl und Franz zu sehen ist. Diese werden von den Schülern der Unterstufe gespielt, welchen auf diese Weise der Einstieg in die facettenreiche Theaterwelt der Schule eröffnet wird. Die Botschaft ist eindeutig. Verletzungen und Zurücksetzungen haben in vielen Fällen etwas mit der frühen Kindheit zu tun, welche vermutlich auch das Verhalten der erwachsenen Söhne Karl und Franz Moor erklären. Berührend ist ebenfalls die Szene, in der Franz beschließt, seinen Vater Maximilian nicht mit Gift, sondern mit starken Affekten wie Gram, Angst und Trauer zu töten. Maximilian soll sterben, so der Plan von Franz, indem er über die fingierte Todesnachricht seines ältesten und vielgeliebten Sohnes Karl zu Tode erschrickt. „Der Geist baut sich seinen Körper“ war eine entscheidende Erkenntnis zur Psychosomatik, die Friedrich Schiller bei der Beschäftigung mit der zeitgenössischen Medizin gewann. Passend dazu treten mehrere schwarz gekleidete Gestalten auf die Bühne, welche für diese emotionalen Affekte stehen. Das Feuerwerk aus politischer Geschichte des späten 18. Jahrhunderts, sich radikalisierenden Studenten, unglücklichen Familienaufstellungen sowie psychosomatischen Erkenntnissen wurde immer wieder durch Musikstücke unterbrochen, was ein wenig an das epische Theater Bertholt Brechts erinnerte, der mit seinem Song von den „Haifischen“ sogar persönlich zu Wort kam. Nach diesem Höhepunkt in der Geschichte des Wirsberg-Theaters bleibt ein Stück Wehmut zurück, dass die vier Theaterabende so schnell zu Ende gingen. Die Aussicht auf ein Wiedersehen im Hafentheater Chambinzky im Jahr 2027 verwandelt aber auch diese heraufziehende Melancholie in eine große Vorfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Dr. Thomas Richter&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



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		<title>Schillers Räuber im Hafentheater</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/schillers-raeuber-im-hafentheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkurse]]></category>
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					<description><![CDATA[Schiller ist gerade einmal 17 Jahre alt, als er mit der Arbeit an seinem Drama &#8222;Die Räuber&#8220; beginnt. Es ist sein Schrei nach Freiheit. Im Juli 2026 bringen die ebenfalls 17jährigen Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Theater 2025/2026 dieses packende Sturm-Und-Drang-Schauspiel mit Musik und Tanz (Choreographie:Yester Mulens Garcia, Mainfranken Theater) auf die Bühne des Chambinzky- Hafentheaters. Einführungsabend:&#160;2. Juli 2026, 19.00 Uhr (u.a. mit Prof Maximilian Bergengrün, Dr. Dr. Thomas Richter)&#160;im Wirsberg-Gymnasium [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Schiller</em> ist gerade einmal 17 Jahre alt, als er mit der Arbeit an seinem Drama &#8222;Die <em>Räuber</em>&#8220; beginnt. Es ist sein Schrei nach Freiheit. Im Juli 2026 bringen die ebenfalls 17jährigen Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Theater 2025/2026 dieses packende Sturm-Und-Drang-Schauspiel mit Musik und Tanz (Choreographie:Yester Mulens Garcia, Mainfranken Theater) auf die Bühne des Chambinzky- Hafentheaters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einführungsabend:&nbsp;2. Juli 2026, 19.00 Uhr (u.a. mit Prof Maximilian Bergengrün, Dr. Dr. Thomas Richter)&nbsp;im Wirsberg-Gymnasium</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufführungen: Mi 8./Do 9./Fr. 10./Sa 11. Juli 2026, jeweils 19.00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">im Chambinzky- Hafentheater&nbsp;<em>(im Kulturspeicher Oskar-Laredo-Platz 1)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kartenreservierung:&nbsp;<a href="mailto:DIERAEUBER.WIRSBERG@GMAIL.COM">DIERAEUBER.WIRSBERG@GMAIL.COM</a></p>
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		<item>
		<title>Welttag des Buches 2026</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/welttag-des-buches-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 21:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des Welttag des Buches besuchten alle 5. Klassen unserer Schule die Buchhandlung Neuer Weg. Frau Kiersch, die in der Buchhandlung unter anderem die Kinder- und Jugendliteratur betreut, nahm unsere Schülerinnen und Schüler herzlich in Empfang und informierte sie zunächst über die Arbeit des &#160;Buchhandels. Jetzt wissen unsere Kinder bestens [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des Welttag des Buches besuchten alle 5. Klassen unserer Schule die Buchhandlung Neuer Weg. Frau Kiersch, die in der Buchhandlung unter anderem die Kinder- und Jugendliteratur betreut, nahm unsere Schülerinnen und Schüler herzlich in Empfang und informierte sie zunächst über die Arbeit des &nbsp;Buchhandels. Jetzt wissen unsere Kinder bestens Bescheid, was die Buchpreisbindung ist und warum es wichtig ist, Bücher in den regionalen Buchhandlungen zu kaufen. Nach diesem äußerst interessanten und kurzweiligen Einblick &nbsp;bekamen alle Kinder im Rahmen der bundesweiten Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ das diesjährige Welttagsbuch „Der fliegende Klassenscooter“. Zum Abschluss durften die Kinder noch an einer Rallye durch die Buchhandlung teilnehmen. Als besonderes Highlight wurde dann unter allen richtig ausgefüllten Rallye-Bögen ein Jugendbuch verlost, was für große Spannung und Begeisterung sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein ganz herzliches Dankeschön an die Buchhandlung „Neuer Weg“ und Britta Kiersch. Der Ausflug war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis und hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude Lesen machen kann.</p>
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		<title>Ausstellung zur Graphic Novel „Die vertriebenen Kinder“ – Besuch des P-Seminars Geschichte „Deutsch-tschechischer Schüleraustausch“ im Stadtarchiv Würzburg</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/ausstellung-zur-graphic-novel-die-vertriebenen-kinder-besuch-des-p-seminars-geschichte-deutsch-tschechischer-schueleraustausch-im-stadtarchiv-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Vorbereitung unserer Begegnungsreise mit dem Gymnasium Trutnov/Trautenau im Juni besuchte das P-Seminar Geschichte von K. Flöter die aktuelle Ausstellung des Stadtarchivs zur Graphic Novel „Die vertriebenen Kinder“ der tschechischen Autoren Marek Toman und Jan Blažek, die noch bis zum 6. Juni im Greisingsaal in der Neubaustraße zu [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Vorbereitung unserer Begegnungsreise mit dem Gymnasium Trutnov/Trautenau im Juni besuchte das P-Seminar Geschichte von K. Flöter die aktuelle Ausstellung des Stadtarchivs zur Graphic Novel „Die vertriebenen Kinder“ der tschechischen Autoren Marek Toman und Jan Blažek, die noch bis zum 6. Juni im Greisingsaal in der Neubaustraße zu sehen ist. Mit Unterstützung des tschechischen Kultusministeriums und des deutsch-tschechischen Zukunftsfonds wurden im Balaena-Verlag fünf Zeitzeugenberichte über die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg aus kindlicher Perspektive herausgegeben, die in der tschechischen Originalausgabe <em>Odsunuté děti </em>den tschechischen Jugendbuchpreis erhielt. Nach einer Begrüßung durch Frau Haberkern, Initiatorin der Ausstellung von der Stiftung Kulturwerk Schlesien, setzten sich die Teilnehmer des P-Seminars mit den Biographien sowie der künstlerischen Gestaltung der Graphic Novels auseinander und präsentierten ihre Ergebnisse. Alle waren sich einige, dass die Ausdruckskraft der Comics den Erlebnissen der Kinder eine besondere Intensität verleiht. Eine sehenswerte Ausstellung und ein Stück Erinnerungsarbeit!&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6834" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-1024x768.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-300x225.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-768x576.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-1600x1200.jpg 1600w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1-1536x1152.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2736-1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Training für die Demokratie – Impulse für den Schulalltag</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/training-fuer-die-demokratie-impulse-fuer-den-schulalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, den 16. März, fand am Nachmittag an unserer Schule ein Demokratietraining für das Kollegium statt. Die Fortbildung wurde im Rahmen des Kulturschule-Programms unserer Schule durchgeführt. Geleitet wurde sie von Marc-Oliver Krampe, Kulturwissenschaftler, Theatermacher und zertifizierter Demokratie-Trainer der BETZAVTA-Methode. Für die Veranstaltung war er eigens von der Bundesakademie für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Montag, den 16. März, fand am Nachmittag an unserer Schule ein Demokratietraining für das Kollegium statt. Die Fortbildung wurde im Rahmen des Kulturschule-Programms unserer Schule durchgeführt. Geleitet wurde sie von Marc-Oliver Krampe, Kulturwissenschaftler, Theatermacher und zertifizierter Demokratie-Trainer der BETZAVTA-Methode. Für die Veranstaltung war er eigens von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel nach Unterfranken angereist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum standen praxisnahe Übungen und Methoden zur Förderung demokratischer Kompetenzen im Schulalltag. Die Lehrkräfte setzten sich intensiv mit Themen wie Partizipation, Perspektivwechsel sowie dem konstruktiven Umgang mit unterschiedlichen Meinungen auseinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marc-Oliver Krampe, der über vielfältige Erfahrungen in den Bereichen Theater, kulturelle Bildung und Community-Building verfügt, brachte zahlreiche Impulse aus seiner Arbeit ein. Besonders gewinnbringend war der interaktive Ansatz des Trainings, der den Austausch im Kollegium stärkte und neue Perspektiven eröffnete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fortbildung wurde von den Teilnehmenden als bereichernd und praxisnah wahrgenommen und liefert wertvolle Anregungen für die Weiterentwicklung einer demokratischen Lern- und Schulkultur.</p>
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		<item>
		<title>Lotte- Marie Föst (9a) und Jayden Gerloff (Q12) unsere Finalisten im Regionalwettbewerb Jugend debattiert 2026</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/lotte-marie-foest-9a-und-jayden-gerloff-q12-unsere-finalisten-im-regionalwettbewerb-jugend-debattiert-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zwei ansprucksvollen Qualifikationsrunden kamen am 12.2. im Regionalwettbewerb Jugend debattiert der unterfränkischen Gymnasien in Hösbach unsere Schulsieger Lotte-Marie Föst (9a) und Jayden Gerloff (Q12) in die Finaldebatte zum Thema &#8222;Soll es kostenloses WLAN auf öffentlichen Plätzen geben&#8220; (Sek I) und &#8222;Sollen Lokalzeitungen staatliche Unterstützung erhalten?&#8220; (Sek II). Eine großartige [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei ansprucksvollen Qualifikationsrunden kamen am 12.2. im Regionalwettbewerb Jugend debattiert der unterfränkischen Gymnasien in Hösbach unsere Schulsieger Lotte-Marie Föst (9a) und Jayden Gerloff (Q12) in die Finaldebatte zum Thema &#8222;Soll es kostenloses WLAN auf öffentlichen Plätzen geben&#8220; (Sek I) und &#8222;Sollen Lokalzeitungen staatliche Unterstützung erhalten?&#8220; (Sek II). Eine großartige Leistung, zu der das WIG herzlich gratuliert!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6624" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1349-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6624" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1349-768x1024.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1349-225x300.jpg 225w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1349-1152x1536.jpg 1152w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1349.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6625" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1358-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6625" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1358-768x1024.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1358-225x300.jpg 225w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1358-1152x1536.jpg 1152w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1358.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6629" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-1024x768.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-300x225.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-768x576.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-1600x1200.jpg 1600w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1-1536x1152.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_1339-1.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Zauberkunst und Puppenspiel im WIG </title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/zauberkunst-und-puppenspiel-im-wig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle 6. Klassen konnten sich in der letzten Woche wieder über eine Aufführung des &#8222;Krabat&#8220; nach einer sorbischen Sage durch den Puppenspieler und fränkischen Kulturpreisträger Thomas Glasmeyer freuen. Mit Begeisterung sahen sie seinem Spiel zu und durften die selbstgebauten Puppen anschließend auch ausprobieren.&#160;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Alle 6. Klassen konnten sich in der letzten Woche wieder über eine Aufführung des &#8222;Krabat&#8220; nach einer sorbischen Sage durch den Puppenspieler und fränkischen Kulturpreisträger Thomas Glasmeyer freuen. Mit Begeisterung sahen sie seinem Spiel zu und durften die selbstgebauten Puppen anschließend auch ausprobieren.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="973" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863-1024x973.jpg" alt="" class="wp-image-6604" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863-1024x973.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863-300x285.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863-768x730.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863-1536x1459.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC8863.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulwettbewerb Jugend debattiert am Wirsberg-Gymnasium</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/schulwettbewerb-jugend-debattiert-am-wirsberg-gymnasium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 23:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Siegerinnen in Sek I : Henriette Quigley und Lotte-Marie Föst Sieger in Sek II: Jayden Gerloff (Q12) und Fabian Capeller (Q12) Der diesjährige Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ begann mit den Qualifikationsdebatten der Sek I zum Thema „Soll es ein verpflichtendes Dienstjahr für Jugendliche geben?“ Mit viel Überzeugungskraft kamen Henriette Quigley, Lotte-Marie [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Siegerinnen in Sek I : Henriette Quigley und Lotte-Marie Föst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sieger in Sek II: Jayden Gerloff (Q12) und Fabian Capeller (Q12)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der diesjährige Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ begann mit den Qualifikationsdebatten der Sek I zum Thema „Soll es ein verpflichtendes Dienstjahr für Jugendliche geben?“ Mit viel Überzeugungskraft kamen Henriette Quigley, Lotte-Marie Föst, Judy Khaled und Hanna Baatz in die Finaldebatte mit der Frage „Soll es einen verpflichtenden Schüleraustausch zwischen alten und neuen Bundesländern geben?“, wobei sich Henriette und Lotte aus der 9a als Schulsiegerinnen durchsetzten. Nach den Qualifikationsdebatten der Oberstufe zum Thema „Soll es ein verpflichtendes Dienstjahr für Jugendliche geben?“ kamen Jayden Gerloff, Fabian Capeller, Laurenz Müller und Ben Fuckerer in die Finalrunde mit der Frage „Soll es BAFÖG unabhängig vom Einkommen der Eltern geben?“. Hier überzeugten die Jury, bestehend aus drei Schülerinnen und zwei Lehrerinnen, Jayden und Fabian aus der Q12, die zu den Schulsiegern ernannt wurden. Alle Teilnehmer überzeugten durch ihr großes Engagement und ihre Redegewandtheit. Das WIG gratuliert den Siegern herzlich und drückt die Daumen für den Regionalwettbewerb am 12.2.2026 in Hösbach!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; K.Flöter</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376-1024x551.jpg" alt="" class="wp-image-6573" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376-1024x551.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376-300x161.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376-768x413.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376-1536x827.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8376.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="699" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394-1024x699.jpg" alt="" class="wp-image-6574" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394-1024x699.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394-300x205.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394-768x524.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394-1536x1048.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC8394.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Vorlesewettbewerb der 6. Klassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:24:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch in diesem Schuljahr fand der alljährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Pro Klasse wurden zwei Kandidaten ins Rennen geschickt. Die Schüler und Schülerinnen trugen zunächst einen vorbereiteten Text vor. Im zweiten Durchgang wurde aus dem Buch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ vorgelesen. Es fiel der Jury, bestehend aus den vier Deutschlehrern [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Schuljahr fand der alljährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Pro Klasse wurden zwei Kandidaten ins Rennen geschickt. Die Schüler und Schülerinnen trugen zunächst einen vorbereiteten Text vor. Im zweiten Durchgang wurde aus dem Buch „Hilfe, die Herdmanns kommen“ vorgelesen. Es fiel der Jury, bestehend aus den vier Deutschlehrern und zwei Vertreterinnen des Elternbeirats, nicht leicht, sich auf eine Kandidatin/einen Kandidaten zu einigen, denn alle Schüler und Schülerinnen konnten wirklich sehr gut lesen. Am Ende setzte sich aber Cora Heinze aus der Klasse 6a durch. Wir gratulieren herzlichzu diesem wohlverdienten Sieg. Alle Teilnehmer bekamen am Ende ein Buch und eine Nikolaustüte vom Elternbeirat als kleine Anerkennung überreicht.  </p>
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		<title>Damit aus Fremden Freunde werden</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/damit-aus-fremden-freunde-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, den 11.11.2025, startete das gemeinsame Begegnungsprojekt des Wirsberg-Gymnasiums und der Franz-Oberthür-Schule.&#160; Das P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsklasse 1A in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe. Unter dem Motto „Damit aus Fremden Freunde werden“ freuen wir uns auf viele spannende Begegnungen und bereichernde Erfahrungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag, den 11.11.2025, startete das gemeinsame Begegnungsprojekt des Wirsberg-Gymnasiums und der Franz-Oberthür-Schule.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das P-Seminar des Wirsberg-Gymnasiums unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsklasse 1A in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto „Damit aus Fremden Freunde werden“ freuen wir uns auf viele spannende Begegnungen und bereichernde Erfahrungen in den kommenden Wochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Franziska Lange für das P-Seminar Deutsch</p>
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