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	<title>Fachschaften &#8211; Wirsberg Gymnasium</title>
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	<title>Fachschaften &#8211; Wirsberg Gymnasium</title>
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		<title>Das Wirsberg-Gymnasium läuft für den guten Zweck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 21:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler des Wirsberg-Gymnasiums zeigten auch Ende des vergangenen Schuljahres soziales Engagement in Form einer Benefizveranstaltung: Schülersprecherin Laura Zürrlein organisierte gemeinsam mit der SMV und der Fachschaft Sport einen Spendenlauf auf dem Sanderrasen, bei welchem Gelder für das Childhood-Haus Würzburg sowie den Förderverein des Wirsberg-Gymnasiums gesammelt wurden. Über [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schülerinnen und Schüler des Wirsberg-Gymnasiums zeigten auch Ende des vergangenen Schuljahres soziales Engagement in Form einer Benefizveranstaltung: Schülersprecherin Laura Zürrlein organisierte gemeinsam mit der SMV und der Fachschaft Sport einen Spendenlauf auf dem Sanderrasen, bei welchem Gelder für das Childhood-Haus Würzburg sowie den Förderverein des Wirsberg-Gymnasiums gesammelt wurden. Über alle Jahrgangsstufen hinweg gingen die Läuferinnen und Läufer bei hochsommerlichen Temperaturen gemeinsam mit einigen Lehrkräften an den Start. Runde um Runde bewies jede und jeder einzelne Sportsgeist und soziale Verantwortung. Zu unserer großen Freude erschien auch Frau Petersson, Vorsitzende des Fördervereins Projekt Childhood-Haus Würzburg e.V., welche die Kinder für die Arbeit des Childhood-Hauses sensibilisierte. Mit viel Begeisterung feuerte sie die Jugendlichen an. Am letzten Schultag konnte im Rahmen der Vollversammlung Frau Petersson sowie Frau Kuttenkeuler, der Schatzmeisterin des Vereins der Freunde des Wirsberg-Gymnasiums e.V., jeweils ein ansehnlicher Geldbetrag überantwortet werden. Die Kinder hatten im Vorfeld eifrig nach Sponsoren gesucht und waren gleichzeitig am Lauftag über sich hinausgewachsen, sodass wir uns über die Spendensumme von insgesamt 5917 € freuen durften.</p>
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		<title>Lateintag 2026</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/lateintag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 21:33:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam laden das Siebold-, das Wirsberg- und das Riemenschneider-Gymnasium interessierte Dritt- und Viertklässler dazu ein, am Freitag, den 23. Oktober 2026, von 15.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen des Riemenschneider-Gymnasiums (Rennweger Ring 12) mit dem Archäologen Mario Becker M.A. in die römische Antike einzutauchen. An zahlreichen Stationen können die [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam laden das Siebold-, das Wirsberg- und das Riemenschneider-Gymnasium interessierte Dritt- und Viertklässler dazu ein, am Freitag, den 23. Oktober 2026, von 15.00 bis 17.00 Uhr in den Räumen des Riemenschneider-Gymnasiums (Rennweger Ring 12) mit dem Archäologen Mario Becker M.A. in die römische Antike einzutauchen. An zahlreichen Stationen können die Kinder verschiedenste Aspekte der römischen Sprache und Kultur kennenlernen. Lateinschülerinnen und -schüler werden ebenso anwesend sein wie Lateinlehrer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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		<title>Die Q12 auf der Suche nach dem Glück – Prof. Dr. Jörn Müller zu Gast am Wirsberg-Gymnasium</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/die-q12-auf-der-suche-nach-dem-glueck-prof-dr-joern-mueller-zu-gast-am-wirsberg-gymnasium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 16:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Was macht uns eigentlich glücklich? Erfolg? Freunde? Gesundheit? Geld? Und können uns ausgerechnet Philosophen der Antike dabei helfen, Antworten auf diese Frage zu finden? Prof. Dr. Jörn Müller vom Institut für Philosophie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zeigte in seinem Vortrag„Glück als Lebensziel: Das eudämonistische Projekt der antikenPhilosophie“ den Schülerinnen und Schülern der beidenLateinkurse der Q12 sowie dem Ethikkurs und dem W-Seminar “Antike Glückskonzepte”, wie sich Philosophen von Sokrates und Platon über Aristoteles und Epikur bis hin zur Stoa mit der Frage auseinandersetzten, was Glück eigentlich ist und wie der Mensch es erreichen kann. Dabei wurde deutlich, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was macht uns eigentlich glücklich? Erfolg? Freunde? Gesundheit? Geld? Und können uns ausgerechnet Philosophen der Antike dabei helfen, Antworten auf diese Frage zu finden? Prof. Dr. Jörn Müller vom Institut für Philosophie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zeigte in seinem Vortrag„Glück als Lebensziel: Das eudämonistische Projekt der antikenPhilosophie“ den Schülerinnen und Schülern der beidenLateinkurse der Q12 sowie dem Ethikkurs und dem W-Seminar  “Antike Glückskonzepte”, wie sich Philosophen von Sokrates und Platon über Aristoteles und Epikur bis hin zur Stoa mit der Frage auseinandersetzten, was Glück eigentlich ist und wie der Mensch es erreichen kann. Dabei wurde deutlich, dass die antike Philosophie alles andere als verstaubt ist, sondern mit ihren Fragestellungen und unterschiedlichen Konzepten nach wie vor am Puls der Zeit ist. Die Schülerinnen und Schüler verfolgtenden Vortrag sehr aufmerksam und interessiert. Besonders erfreulich war die anschließende Gesprächsrunde: Mit durchdachten Fragen griffen sie zentrale Gedanken des Vortrags auf und kamen mit Prof. Müller ins Gespräch darüber, welche Bedeutung die antiken Vorstellungen von Glück auch für unser heutiges Leben haben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzlichen Dank an Prof. Dr. Jörn Müller für den anregenden Besuch und den spannenden Einblick in die&nbsp;antike&nbsp;Philosophie!</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;OStRinJulia Greb</p>
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		<item>
		<title>Wirsberg in Paris &#8211; eine Woche bei Freunden</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/wirsberg-in-paris-eine-woche-bei-freunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 12:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine rundum gelungene Woche in Paris mit vielen kulturellen Höhepunkten, herzlicher Aufnahme in unseren Gastfamilien und vielen schönen Begegnungen &#8211; unser Gegenbesuch in Paris wird uns allen in bester Erinnerung bleiben. Wir hoffen, die Freundschaften mit unseren Gastfamilien führen zu langjährigen privaten Kontakten!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine rundum gelungene Woche in Paris mit vielen kulturellen Höhepunkten, herzlicher Aufnahme in unseren Gastfamilien und vielen schönen Begegnungen &#8211; unser Gegenbesuch in Paris wird uns allen in bester Erinnerung bleiben. Wir hoffen, die Freundschaften mit unseren Gastfamilien führen zu langjährigen privaten Kontakten!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-7116" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-1024x768.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-300x225.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-768x576.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-1600x1200.jpg 1600w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06-1536x1152.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-06.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="245" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-39-1024x245.jpg" alt="" class="wp-image-7117" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-39-1024x245.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-39-300x72.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-39-768x183.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/PHOTO-2026-09-24-10-37-39.jpg 1038w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf Wiedersehen! Na shledanou!</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/auf-wiedersehen-na-shledanou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 01:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Viertes Treffen und&#160;Gegenbesuch des Gymnasiums Trutnov/Trautenau&#160;am&#160;WIG Was macht die Generation unseres Jahrhunderts aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich die insgesamt 50 deutschen und tschechischen Jugendlichen&#160;der Oberstufe&#160;des Gymnasiums Trutnov aus unserer Partnerstadt Trautenau in&#160;Tschechien&#160;und des Wirsberg-Gymnasiums&#160;im Rahmen des seit drei Jahren&#160;von&#160;ihren Lehrern&#160;Petra Tícha sowie&#160;Karen und Helge Flöter&#160;initiierten und vom deutsch-tschechischen Zukunftsfonds, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viertes Treffen und</strong><strong>&nbsp;Gegenbesuch des Gymnasiums Trutnov/Trautenau&nbsp;</strong><strong>am</strong><strong>&nbsp;WIG</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht die Generation unseres Jahrhunderts aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich die insgesamt 50 deutschen und tschechischen Jugendlichen&nbsp;der Oberstufe&nbsp;des Gymnasiums Trutnov aus unserer Partnerstadt Trautenau in&nbsp;Tschechien&nbsp;und des Wirsberg-Gymnasiums&nbsp;im Rahmen des seit drei Jahren&nbsp;von&nbsp;ihren Lehrern&nbsp;Petra Tícha sowie&nbsp;Karen und Helge Flöter&nbsp;initiierten und vom deutsch-tschechischen Zukunftsfonds, der Stadt Würzburg und dem bayerischen Jugendring geförderten Schüleraustausches. In den letzten Tagen erkundeten sie gemeinsam&nbsp;Würzburg, Veitshöchheim und Rothenburg ob der Tauber&nbsp;mit&nbsp;seinen&nbsp;berühmten Baudenkmälern, lernten&nbsp;die&nbsp;Geschichte kennen und kamen mit den Gleichaltrigen ins Gespräch über aktuelle Themen der Politik, Gesellschaft, des Umweltschutzes,&nbsp;der Kultur undSchule&nbsp;sowie ihres Alltages.&nbsp;Ein kleiner Film&nbsp;entsteht dazuaus Interviews.&nbsp;Wie Frau von Vietinghoff-Scheel, die Leiterin des Jugend- und Sozialreferates der Stadt Würzburg, beim Empfang im Rathaus betonte, sind es gerade die Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die es bei einem Schüleraustausch zu entdecken gilt. Für die deutschen und tschechischen Jugendlichen steht fest, dass&nbsp;trotz der unterschiedlichen Sprachen&nbsp;das Verbindende&nbsp;und die entstandenen Freundschaften&nbsp;entscheidend&nbsp;sind. Sie wollen die guten Kontakte halten und freuen sich auf ein Wiedersehen.&nbsp;Na shledanou!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karen Flöter, Wirsberg-Gymnasium Würzburg</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-7110" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-1024x768.jpeg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-300x225.jpeg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-768x576.jpeg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-1600x1200.jpeg 1600w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039-1536x1152.jpeg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7039.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-7111" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-1024x768.jpeg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-300x225.jpeg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-768x576.jpeg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-1600x1200.jpeg 1600w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040-1536x1152.jpeg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_7040.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Tanti saluti da Siracusa!</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/tanti-saluti-da-siracusa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 21:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latein]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzliche Grüße aus Siracusa. Wir sind begeistert von unserer Zeit hier in Sizilien, den neuen Freundschaften, der vielfältigen Kultur, der dolce vita, dem leckeren Essen, von Sonne, Meer und natürlich von jeder Menge gemeinsamen Erlebnissen. Das Bild zeigt uns bei einem Ausflug ins wunderschöne antike Theater in Taormina. Leider heißt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße aus Siracusa. Wir sind begeistert von unserer Zeit hier in Sizilien, den neuen Freundschaften, der vielfältigen Kultur, der dolce vita, dem leckeren Essen, von Sonne, Meer und natürlich von jeder Menge gemeinsamen Erlebnissen. Das Bild zeigt uns bei einem Ausflug ins wunderschöne antike Theater in Taormina.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider heißt es bald schon wieder Abschied zu nehmen, aber wir kehren mit unvergesslichen Eindrücken im Gepäck nach Hause zurück!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ci vediamo! A presto!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demokratieschutz und Demokratieförderung</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/demokratieschutz-und-demokratiefoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 20:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des PuG-Unterrichts wurde für die 12. Klasse ein digitaler Vortrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisiert. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in die Aufgaben des BMZ und dessen Engagement für die Demokratieförderung weltweit. Anhand einiger Beispiele wie Tunesien und der USA wurden unterschiedliche Entwicklungen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des PuG-Unterrichts wurde für die 12. Klasse ein digitaler Vortrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisiert. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in die Aufgaben des BMZ und dessen Engagement für die Demokratieförderung weltweit. Anhand einiger Beispiele wie Tunesien und der USA wurden unterschiedliche Entwicklungen demokratischer Systeme beleuchtet. Besonders bereichernd waren die persönlichen Erfahrungen einer Referentin des Programms Bildung trifft Entwicklung (BtE) aus Kamerun, die einen authentischen Einblick in die dortige Situation vermittelte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="375" src="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1-1024x375.jpg" alt="" class="wp-image-7101" srcset="https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1-1024x375.jpg 1024w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1-300x110.jpg 300w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1-768x281.jpg 768w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1-1536x563.jpg 1536w, https://wirsberg-gymnasium.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-07-30-Vortrag-Versand-1.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Workshop Lieferketten &#8211; Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/workshop-lieferketten-nachhaltigkeit-in-einer-globalisierten-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Behr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 19:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. Juli 2026 nahmen die Klassen 11c und 11a an einem Workshop zum Thema „Lieferketten“ teil. Geleitet wurde die Veranstaltung von der Referentin Lea Pfeifer des Weltladen Würzburgs, die mit beiden Klassen jeweils 90 Minuten arbeitete. Im Mittelpunkt stand eine abwechslungsreiche Stationenarbeit, bei der die globalen Auswirkungen unserer Konsumgesellschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 27. Juli 2026 nahmen die Klassen 11c und 11a an einem Workshop zum Thema „Lieferketten“ teil. Geleitet wurde die Veranstaltung von der Referentin Lea Pfeifer des Weltladen Würzburgs, die mit beiden Klassen jeweils 90 Minuten arbeitete. Im Mittelpunkt stand eine abwechslungsreiche Stationenarbeit, bei der die globalen Auswirkungen unserer Konsumgesellschaft deutlich wurden. In einer abschließenden Reflexionsphase setzten die Schülerinnen und Schüler sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und ihrem eigenen Konsumverhalten auseinander.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftskurs der Q12 zu Besuch bei Brose in Würzburg</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/wirtschaftskurs-der-q12-zu-besuch-bei-brose-in-wuerzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 06:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts besuchte der Wirtschaftskurs der Q12 das Würzburger Werk des Automobilzulieferers Brose. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort vor allem Elektromotoren und arbeitet kontinuierlich an der Optimierung seiner Produktionsanlagen. Besonders interessant war der Austausch mit den zahlreichen Auszubildenden, von denen uns auch zwei durch das Werk führten. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts besuchte der Wirtschaftskurs der Q12 das Würzburger Werk des Automobilzulieferers Brose. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort vor allem Elektromotoren und arbeitet kontinuierlich an der Optimierung seiner Produktionsanlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant war der Austausch mit den zahlreichen Auszubildenden, von denen uns auch zwei durch das Werk führten. Ausgestattet mit Warnwesten und Kopfhörern erhielten wir spannende Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Unternehmens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler vor allem von der hochautomatisierten Fertigung und dem modernen Lager. „So etwas habe ich noch nie gesehen“, lautete das Fazit eines Schülers. Darüber hinaus bot der Besuch die Gelegenheit, sich mit den aktuellen Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf Unternehmen wie Brose und den Wirtschaftsstandort Würzburg auseinanderzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirsberg Theater vom Feinsten: „Die Räuber“ als Ausdruck einer emotional geprägten Jugendbewegung des „Sturm und Drang“</title>
		<link>https://wirsberg-gymnasium.de/wirsberg-theater-vom-feinsten-die-raeuber-als-ausdruck-einer-emotional-gepraegten-jugendbewegung-des-sturm-und-drang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Meding]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 05:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Fachschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Der „Sturm und Drang“ ist die Jugendbewegung der deutschen Literatur. Germanisten bezeichnen sie auch als „Pubertätsphase“ von Goethe und Schiller, bevor sie dann zu Klassikern reiften. Für Friedrich Schiller sind „Die Räuber“ ein Drama, das ihn biographisch zutiefst geprägt hat. War dieses für den ausgebildeten Mediziner schließlich damit verbunden, dass [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der „Sturm und Drang“ ist die Jugendbewegung der deutschen Literatur. Germanisten bezeichnen sie auch als „Pubertätsphase“ von Goethe und Schiller, bevor sie dann zu Klassikern reiften. Für Friedrich Schiller sind „Die Räuber“ ein Drama, das ihn biographisch zutiefst geprägt hat. War dieses für den ausgebildeten Mediziner schließlich damit verbunden, dass er nach der Uraufführung in Mannheim am 13. Januar 1782 aus dem Dienst des württembergischen Herzogs Carl Eugen (1728-1793) ausscheiden musste und zeitlebens einen existentiellen Daseinskampf führte. Nach der Aufführung in Mannheim soll das Publikum so bewegt gewesen sein, dass es zu emotionalen Ausbrüchen kam. Dem Oberstufentheater des Wirsberg-Gymnasiums, unter der bewährten Leitung von Julia Greb, Harald O. Kraus und Siegfried Hutzel gelang es, den Geist der Schillerschen „Räuber“ im Chambinzky Hafentheater zum Leben zu erwecken, was in hohem Maße mit der Spielfreude und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler zusammenhing.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Literarischer Abend mit Professor Bergengruen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgeschaltet war dem Theaterereignis ein „literarisches Quartett“, das sich aus zwei Mitgliedern des Regieteams sowie Professor Dr. Maximilian Bergengruen, Inhaber des Lehrstuhls für neuere deutsche Literatur -und Kulturgeschichte an der Universität Würzburg sowie Dr. Dr. Thomas Richter, Schülervater und Germanist, zusammensetzte. Das Moderatorenteam, bestehend aus Marlene Obermeier und Laurenz Müller, stellte dem literarischen Quartett persönliche und fachliche Fragen, was die Genese des Dramas betraf. Die Idee einer Räuberinszenierung stammte von Julia Greb, während Harald O. Kraus in seiner eigenen Jugend mit dem Drama in der Schule nicht die besten Erfahrungen gemacht hatte. Auch Thomas Richter fand den Zugang zum Stück erst spät, was mit seiner Beschäftigung von Schillers Biographie als Mediziner zusammenhing. Maximilan Bergengruen warnte davor, zu viel eigene persönliche Erfahrungen in das Theaterstück zu projizieren. Es ist ein Drama des späten 18. Jahrhunderts, in dem sich Schiller mit dem Absolutismus auseinandersetzte und implizit die Forderung an einen regierenden Fürsten stellte, klug, besonnen und gerecht zu regieren. Denn darin scheitern die Protagonisten in den „Räubern“ und verursachen, so Maximilian Bergengruen, die entsprechenden seelischen Verwundungen in ihrem Umfeld. Beispielhaft sei hier nur der „alte Moor“ genannt, der in der geordneten Übergabe seiner Herrschaft kläglich versagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom fröhlichen Studentendasein zur Gewaltorgie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem gut besuchten literarischen Abend war das Feld bereitet, um eine Woche später an vier aufeinander folgenden Tagen, Schülertheater vom Feinsten zu bieten. Allein die Rolle des alten Grafen von Moor war eine Herausforderung, welche Fabio Meding in hervorragender Weise bewältigte. Denn diese Figur ist tatsächlich kein junger Mensch, sondern der Vater von Karl und Franz, zwischen denen ein heftiger Konflikt entbrennt. Es ist das klassische Muster vom dem sich zurückgesetzt fühlenden Geschwisterkind, das sich wie ein roter Faden durch die Literaturgeschichte zieht. Diese emotionale Verletzlichkeit des jüngeren Bruders Franz Moor brachte Timofej Molodchinin sehr berührend auf die Bühne. Aus der Zurücksetzung entwickelte sich, ähnlich wie beim biblischen Kain, eine ungeheure Zerstörungskraft, welche Franz eine Intrige spinnen lässt, die den älteren Bruder Karl, gespielt von Laurenz Müller, glauben lässt, dass der Vater Maximilian Moor mit ihm gebrochen habe. Diese Nachricht erreicht den in Leipzig studierenden Karl im Kreise seiner Kommilitonen und Schankmädchen, als sie gerade ein fröhliches „Gaudeamus igitur“ anstimmen. Der Stimmungsumschwung spiegelt sich im Wechsel der Kostüme wider, welche, wie in den letzten Jahren in professioneller Weise von Sigrid Maroske, geschneidert wurden. Aufgemischt vom Kommilitonen Moritz Spiegelberg werden schließlich aus den Studenten die gewaltbereiten Räuber unter ihrem neuen Hauptmann Karl Moor, die sich in die böhmischen Wälder zurückziehen und von dort ihre Schrecken verbreiten. Als bester Nebendarsteller ist Karl Schneller zu nennen, der den Spiegelberg mit fast schon diabolischen Zügen auf die Bühne bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von der „schönen Seele“ zum Wechselspiel von Geist und Körper</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Räuber sind zweifellos ein Männerstück und Frauen spielen in diesem Schillerschen Frühwerk nur eine untergeordnete Rolle, was sich in späteren Dramen ändern wird. Amalia von Edelreich ist die Geliebte Karl Moors, die treu zu ihm steht und möglicherweise darauf hofft, eines Tages als dessen Ehefrau die Herrin in den Moorschen Besitztümern zu werden. Franz neidet seinem Bruder nicht nur das Recht als Erstgeborner, sondern auch die Liebe zu Amalia, die er gerne an sich binden würde. Marlene Obermeier und Joana Richard gelingt es, die, bei Schiller eher schwache, Frauengestalt mit Leben zu erfüllen. Am Ende wird sich Amalia in einer grandiosen Schlussszene opfern und verlangen, dass Karl Moor sie umbringt. Interpreten sehen hier Schillers Auseinandersetzung mit dem Typus der „schönen Seele“, die er vor allem in „Maria Stuart“ meisterhaft perfektionieren wird.  Bei aller schauspielerischer Virtuosität liefert die Räuber-Inszenierung des Wirsberg-Theaters auch zwei ganz entscheidende Hinweise zum tieferen Verständnis des Dramas. Die erste Schlüsselszene bezieht sich auf den Besuch Karl Moors im väterlichen Schloss, den er zusammen mit dem Räuber Kosinsky unternimmt. Dieser, wechselweise dargestellt von Juri Bergengruen und Jona Olthoff, hat eine ähnliche tragische Liebesgeschichte mit einem Mädchen, das zufällig auch Amalia heißt. Beim Besuch im Schloss tarnen sie ihre Identität, um nicht erkannt zu werden. Eine Ahnengalerie wird dabei auf der Bühne inszeniert, bei der Maximilian Moor mit seiner bei Schiller überhaupt nicht auftauchenden Ehefrau und den beiden kleinen Söhnen Karl und Franz zu sehen ist. Diese werden von den Schülern der Unterstufe gespielt, welchen auf diese Weise der Einstieg in die facettenreiche Theaterwelt der Schule eröffnet wird. Die Botschaft ist eindeutig. Verletzungen und Zurücksetzungen haben in vielen Fällen etwas mit der frühen Kindheit zu tun, welche vermutlich auch das Verhalten der erwachsenen Söhne Karl und Franz Moor erklären. Berührend ist ebenfalls die Szene, in der Franz beschließt, seinen Vater Maximilian nicht mit Gift, sondern mit starken Affekten wie Gram, Angst und Trauer zu töten. Maximilian soll sterben, so der Plan von Franz, indem er über die fingierte Todesnachricht seines ältesten und vielgeliebten Sohnes Karl zu Tode erschrickt. „Der Geist baut sich seinen Körper“ war eine entscheidende Erkenntnis zur Psychosomatik, die Friedrich Schiller bei der Beschäftigung mit der zeitgenössischen Medizin gewann. Passend dazu treten mehrere schwarz gekleidete Gestalten auf die Bühne, welche für diese emotionalen Affekte stehen. Das Feuerwerk aus politischer Geschichte des späten 18. Jahrhunderts, sich radikalisierenden Studenten, unglücklichen Familienaufstellungen sowie psychosomatischen Erkenntnissen wurde immer wieder durch Musikstücke unterbrochen, was ein wenig an das epische Theater Bertholt Brechts erinnerte, der mit seinem Song von den „Haifischen“ sogar persönlich zu Wort kam. Nach diesem Höhepunkt in der Geschichte des Wirsberg-Theaters bleibt ein Stück Wehmut zurück, dass die vier Theaterabende so schnell zu Ende gingen. Die Aussicht auf ein Wiedersehen im Hafentheater Chambinzky im Jahr 2027 verwandelt aber auch diese heraufziehende Melancholie in eine große Vorfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Dr. Thomas Richter&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



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