„Stille sagt manchmal mehr als tausend Worte“  (Taize-Fahrt 2026)

Diese Worte eines Schülers beschreiben gut die Erfahrung vieler in Taizé, die es auch vom Wirsberg-Gymnasium Jahr für Jahr in das malerische Dorf nach Burgund zieht. Obwohl es unter fast dreitausend vorwiegend jugendlichen Besucherinnen und Besuchern auch ausgelassen und laut zugeht, steht das gemeinsame Schweigen und Singen in der Kirche von Taizé im Zentrum. Inmitten von zahllosen Kehlen, welche die meditativen Gesänge anstimmen, kann die Seele etwas von der Ruhe finden, die wir auch im Alltag der Schule so häufig vermissen.

Begegnungen mit anderen Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft, aber auch mit der international und v.a. ökumenisch geprägten Brudergemeinschaft lassen erleben, dass es trotz aller Unterschiedlichkeit auch heute möglich ist, eine lebendige und friedliche Gemeinschaft zu sein, die sich um Christus schart.

Joachim Webert

Christine Hensel

Dr. Claudia Kühner-Graßmann